Tipps zu Photovoltaikanlagen

Die Sonne ist ein ewiger Energielieferant. Zumindest für die kommenden paar Millionen Jahre. Kein Wunder also, dass immer mehr Menschen ihren Energiebedarf mit modernen Photovoltaikanlagen decken. Diese nachhaltige Energieform wird zusätzlich noch vom Staat gefördert …

Die Sonne ist ein ewiger Energielieferant. Zumindest für die kommenden paar Millionen Jahre. Kein Wunder also, dass immer mehr Menschen ihren Energiebedarf mit modernen Photovoltaikanlagen decken. Diese nachhaltige Energieform wird zusätzlich noch vom Staat gefördert und so finden sich die markanten Solarpaneele mittlerweile an vielen Dächern und Hausfronten im ganzen Land. Dabei wandeln Solarzellen das im Übermaß vorhandene Sonnenlicht in wertvolle elektrische Energie um. Und garantieren damit immer angenehm temperierte Räume und Warmwasser. Seit dem Jahre 1839 wird der photoelektrische Effekt genutzt, entdeckt hat ihn der französische Physiker Alexandre Edmond Becquerel. Heutzutage entstehen in vielen Regionen Photovoltaikanlagen, nicht nur, aber auch im privaten Bereich. Überschüssige Energie kann in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. So macht sich die Investition in eine nachhaltige Energieform bald bezahlt.

Ökostrom direkt vom eigenen Dach

Ist eine Photovoltaikanlage in Österreich gut ausgerichtet, sollten mindestens 900 KWh/KWp erreicht werden. Sind die Paneele an den Fassaden angebracht, können immer noch 600 KWh/KWp lukriert werden. Und das alles nur mit Hilfe der Sonne! Bei der Auswahl der einzelnen PV-Module muss man auf allerbeste Qualität achten, denn die Paneele sind Jahr für Jahr der Witterung, der Schneelast, Hagel und deutlichen Temperaturschwankungen ausgesetzt. Mit dem Photovoltaik-Vergleichsrechner findet sich dafür auch die passende Versicherung. Trotzdem macht sich auch bei einer bestehenden Versicherung die Investition in Markenqualität bezahlt! Anerkannte Zertifikate garantieren Sicherheit auf viele Jahre! Photovoltaikanlagen weisen eine durchschnittliche Lebensdauer von 30 Jahren auf. Da sich die Module fast immer im Garten oder in der Nähe von Bäumen und Sträuchern befinden, muss eine schleichende Verschattung vermieden werden. Im Frühjahr werden deshalb Obstbäume und andere Schattenspender gezielt zurückgeschnitten. So ist ein gleichbleibend hoher Energieertrag garantiert.

CO2 Ausstoß reduzieren mit einer Photovoltaikanlage

Rechnet man eine kleine PV-Anlage mit 4,8 KWp, können bereits 3.500 kg/Jahr an CO2 eingespart werden. Über die Jahre multipliziert sich dieser Wert natürlich und so investiert jeder Häuslbauer mit einer Photovoltaikanlage nicht nur in eine nachhaltige und günstige Energieform, auch die Umwelt profitiert davon! Die Wartung der Module ist sehr einfach, im Winter müssen die Paneele im Normalfall nicht einmal vom Schnee befreit werden, außer es herrscht reges Schneetreiben über mehrere Tage hinweg. Ansonsten sind die PV-Module rasch ganz ohne menschliches Zutun schneefrei. Die Vorteile einer Photovoltaikanlage liegen klar auf der Hand: Diese Energieform ist sehr wartungsarm und absolut geräuschlos. Sie kommt ganz ohne Emissionen aus und auch die kurze Energierücklaufzeit punktet. Vor allem das Fehlen von schädlichem CO2 als Nebenprodukt begeistert junge Familien und umweltbewusste Hausbesitzer! Krist sorgt zusätzlich für ruhige Nächte, denn mit einer Haftpflichtversicherung macht sich die eigene Photovoltaikanlage gleich doppelt bezahlt.

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