Das macht ein Devisenhändler

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Der Devisenhändler befasst sich mit ausländischen Währungen, wobei er sich bei dem Handel auf Forderungen konzentriert, die aus Schecks oder Guthaben bestehen, welche in weiterer Folge an der Börse gehandelt werden. Das bedeutet, dass der Devisenhändler zwar sämtliche Werte und Wertpapiere miteinbezieht, sich jedoch vorwiegend mit ausländischen Währungen auseinandersetzt.

Der Devisenmarkt

Der Devisenmarkt ist ein sogenannter Nonstop-Cashmarkt; hier werden die Währungen aller Nationen gehandelt. Dabei werden Fremdwährungen fortwährend und auch gleichzeitig in globalen und lokalen Märkten gekauft und auch verkauft, sodass die Investitionen der Händler im Wert steigen oder sinken. Dabei spielen natürlich die Währungsschwankungen eine tragende Rolle. Zu beachten ist, dass sich die Bedingungen des Devisenmarktes jederzeit – aufgrund der Echtzeit-Ergebnisse – ändern können. Devisenhändler entscheiden sich immer wieder für Online-Broker, da verschiedene Plattformen und Programme – wie etwa Metatrader Linux – einen unkomplizierten Handel ermöglichen. Jedoch können die Transaktionen auch per Telefon oder direkt an der Börse durchgeführt werden.

Die Aufgaben des Devisenhändlers

Der Devisenhändler muss, wie auch jeder andere Börsianer, auf die Kurs- und Zinsschwankungen Rücksicht nehmen und in weiterer Folge Preisschwankungen nutzen, damit er einen Gewinn erzielen kann. Er kann dabei auf eigene Rechnung arbeiten, also zum eigenen Auftraggeber mutieren, kann aber auch im Auftrag von Kunden tätig sein. Das bedeutet, dass der Devisenhändler für eine Sparkasse, Bank oder auch eine Bausparkasse tätig sein kann; Devisenhändler sind auch immer wieder für Kreditinstitute tätig, wobei der Devisenhändler darauf achten muss, dass in jenen Fällen das Institut den größtmöglichen Gewinn verbucht. Mitunter liegt sein Aufgabenbereich auch darin, dass er einen erfolgreichen Handel abschließt und dafür sorgt, dass an der Börse Finanzierungsmittel entstehen, die in weiterer Folge gesichert und gesteuert werden.

 

Können Devisenhändler auch Empfehlungen abgeben?

Damit der Devisenhändler auch erfolgreich wird, muss er – ganz egal, ob privat oder geschäftlich – die Wertpapiere analysieren und in weiterer Folge Berichte erstellen, sodass er Informationen für sich selbst einholen oder den Kunden zahlreiche Informationen, Tipps und Tricks weitergeben kann. So ist es möglich, dass der Devisenhändler Empfehlungen ausspricht, wobei sich jene Ratschläge ausschließlich auf den Handel mit Fremdwährungen stützen. Zum zentralen Arbeitspunkt gehören natürlich die Kursschwankungen der Fremdwährungen. Als Anfänger und Laie weiß man zwar, dass sich die Werte verändern können, wobei der Devisenhändler weiß, wann er welche Forderungen – mit welcher Währung – kaufen oder in weiterer Folge verkaufen muss. Nur so ist es möglich, dass der Devisenhändler auch einen großen Gewinn erzielt. Er wickelt Transaktionen ab, wobei er sich – in Zusammenarbeit mit den Kunden – dazu verpflichtet, etwaige finanzielle Limits einzuhalten, sodass der Finanzrahmen nicht gesprengt wird. Die Transaktionen werden per Telefon oder direkt an der Börse durchgeführt.

Die Risiken

Mit dem Devisenhandel können durchaus ertragsreiche Resultate erzielt werden, wobei natürlich keinesfalls das Risiko unterschätzt werden darf. Zinssatzrisiken, Devisenkursrisiken, Länderrisiken oder Kreditrisiken – dabei handelt es sich um Faktoren, die natürlich dafür sorgen, dass es am Ende auch zum Verlust kommen kann. Im Durchschnitt belaufen sich die Währungstransaktionen auf sieben Tage; aufgrund der Tatsache, dass es sich um eine sehr kurzes Zeitfenster handelt, sind vor allem technische Indikatoren entscheidend, ob Positionen geöffnet oder geschlossen werden sollen.

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