Die eigene Webseite in den sozialen Medien präsentieren

0

Über soziale Netzwerke können Sie Ihre eigene Webseiten bewerben. Nicht notwendig? Experten sind anderer Meinung. Social Media-Kanäle sind das heutige Salz in der Suppe, wenn es um das Bewerben der eigenen Homepage, des eigenen Unternehmens oder den eigenen Dienstleistungen geht. Zahlreiche Unternehmer nutzen diverse Social Media-Kanäle, um potentielle Neukunden zu gewinnen oder mit bereits bestehenden Kunden in Kontakt zu bleiben. Zu den bekanntesten Social Media-Kanälen gehören natürlich Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest und Google+. Doch welche Plattformen eignen sich? Gibt es Tipps und Tricks oder Regeln, die befolgt werden sollten? Kann man auch tatsächlich etwas falsch machen?

Die Vorbereitung

Zu Beginn stellt sich die Frage, wie viel Zeit Sie überhaupt investieren möchten oder überhaupt können. Wie viel Zeit benötigen Sie, um vorhandene Inhalte – wie etwa Texte, Videos oder Bilder – hochzuladen? Um tatsächlich in sozialen Netzwerken präsent zu sein, sollten Sie – pro Tag und pro Kanal – mindestens eine Stunde einplanen. Dafür müssen Sie aber nicht immer vor dem Computer sitzen; soziale Netzwerke können heute auch über das Tablet oder Smartphone genutzt werden. Doch welche Kanäle sind interessant? Sie arbeiten mit Firmen zusammen? Registrieren Sie sich auf Linkedin oder Xing. Sie stehen vorwiegend mit Privatpersonen in Kontakt? Nutzen Sie Instagram und Facebook. Achten Sie dabei auf Ihr Profil. Fügen Sie Bilder hinzu, verfassen Sie Informationstexte und geben Sie auch Kontaktinformationen – wie etwa die Internetadresse Ihrer Homepage, Ihre Telefonnummer, die Öffnungszeiten oder auch eine Telefonnummer an. Haben Sie einen Account angelegt, stellt sich natürlich die Frage nach den Beiträgen. Wie viele Beiträge sollten – pro Tag, pro Woche, pro Monat – veröffentlicht werden? Social Media-Experten empfehlen 5 bis 10 Beiträge pro Woche, wenn Sie auf Facebook aktiv sind, 5 Beiträge pro Tag, sofern Sie auf Twitter aktiv sind und einen Betrag pro Tag, wenn Sie Linkedin oder Xing nutzen.

Die erste Kontaktaufnahme

Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, die Profile allesamt erstellt – nun ist es wichtig, verschiedene Regeln zu befolgen, damit der eigene Internetauftritt auch in den sozialen Medien präsentiert werden kann. Sie werden vielleicht schon nach wenigen Augenblicken den ersten Kommentare oder eine Bewertungen erhalten haben. Wie gehen Sie damit um? Ignorieren? Antworten? Geben Sie den Usern zumindest das Gefühl, dass sie sich nicht auf einer Einbahnstraße befinden; ignorieren Sie keine Kommentare, auch wenn Sie negativer Natur sind, sondern reagieren Sie darauf und nehmen Sie mit den Usern Kontakt auf. Kommt es tatsächlich zu einer negativen Kritik, können Sie mitunter auch mit einer privaten Nachricht reagieren. Wichtig: Bleiben Sie stets freundlich und geben Sie dem Kritiker zumindest das Gefühl, dass Sie ihn verstehen.

Die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt

Da mehrere Vorbereitungen getroffen werden mussten, um überhaupt aktiv zu werden, sind auch einige Vorkehrungen notwendig, um den richtigen Zeitpunkt zu erkennen, wann Beiträge gepostet werden sollten. Dabei sind die eigenen Erfahrungswerte von Vorteil! Veröffentlichen Sie zu Beginn die Beiträge um die Mittagszeit; erhalten Sie kaum Rückmeldungen, können Sie die nächsten Beiträge am Nachmittag veröffentlichen. Natürlich sollten Sie auch die Wochentage berücksichtigen. An welchen Tagen gab es die meisten Rückmeldungen, an welchen Wochentagen wurde gar nicht reagiert?

Nur nicht aufgeben!

Bleiben Sie aktiv und mit Ihren Lesern in Verbindung. Natürlich hat man nicht immer Zeit und natürlich ist es auch frustrierend, wenn seit Tagen keine Rückmeldungen kommen. Doch geben Sie nicht auf, sondern schlagen Sie neue Wege ein. Wenn die Strategie nur für wenige Tage funktioniert hat, sollten Sie – wenn Ihre Beiträge plötzlich uninteressant werden – andere Strategien versuchen. Gehen Sie neue Wege und akzeptieren Sie auch die Tatsache, dass es auch Beiträge gibt, die nicht den gewünschten Effekt auslösen.

Zwischen „Shitstorm“ und Hasspostings

Soziale Netzwerke können Fluch und Segen sein. Achten Sie auf sogenannte „Shitstorms“ und reagieren Sie auf negative Postings, Hasskommentare oder auf Beiträge, die gegen das Gesetz verstoßen. Kritik ist erlaubt und in Ordnung; Hasskommentare, Aufrufe zur Gewalt, „Shitstorms“ – all das müssen Sie unter Kontrolle haben.

Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit

Wenn Sie Ihre eigene Webseite bewerben möchten, sollten Sie den diversen Social Media-Kanälen vertrauen. Über soziale Netzwerke ist es möglich, dass Sie mit potentiellen Kunden, Stammkunden oder Interessenten, die sich für Ihre Webseite interessieren, Kontakt aufnehmen und diesen auch halten können. Bleiben Sie stets erreichbar und versorgen Sie Ihre Kunden mit den neuesten Informationen.

Teilen.

Über Autor

Brauchen Männer wirklich ein eigenes Onlineportal? Wir meinen, ja! So informieren sich echte Kerle auf unserem Blog über typische Männerthemen.

Kommentare sind geschlossen.

Datenschutzinfo